Sternwarte am Wallgarten

Hier werden längerfristige Projekte vorgestellt. Wer Spaß an den Projekten hat, kann jederzeit mitmachen!

 

Öffentlichkeitsarbeit:

Auf den Seiten www.eso.org/public/germany finden Sie Bilder, Videos und Informationen der ESO - der Europäischen Südsternwarte. Reinschauen lohnt sich in jedem Fall! Fast tägliche  Aktualisierungen, Mitteilungen, ein Bild der Woche und etwa monatlich neu aufgelegte Videos zu topaktuellen Themen der Europäischen Südsternwarte werden im ESOcast angeboten.

Ergänzend können Sie sich auch die Hubblecast Videos ansehen, die rund ums Hubble Weltraumteleskop neueste Nachrichten anbieten.

Die deutschen Übersetzungen werden vom eso science outreach network (ESON) -Team des Max-Planck-Instituts für Astronomie (www.mpia.de) in Heidelberg koordiniert.

 

Wissenschaft-in-die-Schulen:

 

Die gezielte Förderung von Schulklassen und die Integration von astronomischen Themen in den naturwissenschaftlichen Unterricht ist ein weiteres Ziel der Öffentlichkeitsarbeit der Sternwarte. Auf den Internetseiten www.wissenschaft-schulen.de können Sie sich zu allen Fragen zum Projekt informieren (oder sprechen Sie uns an). Lehrer können Schulklassen zum Förderprogramm anmelden. Über dieses Projekt wurden von der Sternwarte bereits Schulklassen in Deutschland gefördert (siehe nachfolgende Liste), vielleicht gelingt in Zukunft eine Förderung von Schulklassen im Raum Gifhorn. Bei jeder Veranstaltung in der Sternwarte können Sie sich mit einer Spende beteiligen.

Jahrgefördertes Projekt
2012/13Weimar, Schiller-Gymnasium, Astrokurs der Klasse 11
2015/16Heidelberg, Helmholtz Gymnasium
 

 

Weitere Förderprojekte:

      Jahr       gefördertes Projekt
2013-2016allgemeine Förderung, z.B. wird die Stadtbibliothek Gifhorn mit den wissenschaftlichen Zeitschriften Sterne und Weltraum und Spektrum der Wissenschaft gefördert
2015Beschaffung eines Schmalbandfilters zur Beobachtung der Sonne im Licht der Wasserstofflinie

 

Kleinplanetarium:

In den Räumlichkeiten der Sternwarte entstand ein Kleinplanetarium. Bis zu max. 10 Personen finden im Kleinplanetarium Platz und können auch bei schlechten Beobachtungsbedingungen schöne Ansichten des Nachthimmels geniessen. Inzwischen runden 360°-Projektionen um Spezialthemen der Astronomie das Angebot ab. Trotzdem ist das Kleinplanetarium noch ausbaufähig: Die Projektionsfläche soll in einem zweiten Bauabschnitt geschwenkt und vergrößert werden, um einen entspannteren Blick an den Himmel zu bieten. Das bestehende Entlüftungssystem sowie das Soundsystem sollen optimiert werden.

 

Remote-Sternwarte:

Remote Sternwarten stehen an fernen Orten und werden über Internetverbindungen gesteuert. So kann man den schlechten Wetterbedingungen in Europa ausweichen und die Sternwarten an optimalen Beobachtungsplätzen betreiben. Viele Amateurastronomen haben es bereits den professionellen Sternwarten nachgemacht. Planung, Bau und Betrieb einer Remote-Sternwarte stellen trotz moderner Möglichkeiten immer noch eine technische Herausforderung dar. Eines der zurzeit wichtigsten Projekte in der Sternwarte.

 

Elektronikentwicklungen:

eine selbst entwickelte Teleskopsteuerung mit Status "fast fertig", eines der nächsten Projekte umfaßt einen Remote-Spektrographen:

 

Steuereinheit mit hintergrundbeleuchteter Tastaur, Display und und Steuerpotis

 

Vorderansicht mit Anschluß für Stromversorgung, Handsteuerung, Statusanzeige, und seriellem Anschluß für PC-Betrieb

Rückansicht mit Mikroschrittausgängen für die Schrittmotoren, Ausgang für Heizung, Servos, Filterradsteuerung, Fokussierung...